Donnerstag, 5. Juni 2014

Ein Nadelkissen für mich


Fürchterlich unspektakulär, ja. Aber: manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die einem Freude bereiten. Wie mir dieses Nadelkissen. Denn es ist ganz alleine für mich (ich konnte es nämlich vor den gierigen Klauen meines fast-4-Jährigen verteidigen). Und ich muss jetzt nicht mehr jedesmal an den Stecknadeln herumfummeln und mich dabei x-Mal stechen lassen, wenn ich ein Schnittmuster anstecke. Und wenn ich nähe, dann habe ich einen Ort an dem die Stecknadeln direkt hinkommen. Bisher habe ich sie nämlich immer nur achtlos irgendwo neben die Nähmaschine geworfen. Und wenn ich dann meine Nähstunde beendet habe, bin ich immer noch fünf Minuten hektisch auf dem Boden herumgekrochen um sicher zu gehen, dass mir auch ja keine Nadel heruntergefallen ist. Weil ihr kennt das ja bestimmt: Babies, die die orale Phase noch nicht überwunden haben, finden mit der Unfehlbarkeit eines Schatzdetektors alles, was sie sich nicht in den Mund stecken sollten.


Vorlagen und Tutorial für dieses Nadelkissen tummeln sich ja zu Hunderten im Netz und auf den einschlägigen Seiten. Zum Beispiel hier.

Aber weil es ganz alleine für mich ist und ich mich auch so über mein Nadelkissen freue, zeige ich es auch bei RUMS.


Kommentare:

  1. Unspektakulär, naja.
    Ich mag diese Art von Nadelkissen sehr gern und nachdem du jetzt auch eins gezeigt hadt.
    Muss ich endlich mal damit loslegen. ;-)
    Super wenn so Kleinigkeiten einen das Leben erleichtern. :-)

    ♡Grüße
    Janin

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  2. Oh, das ist hübsch geworden!
    Meine Freundin hat sich eines in einer alten Kaffeetasse gemacht. Das hat so hübsch ausgesehen! ♥
    Aber ich bin immer viel zu faul für sowas, obwohl das Herumgefummel und stechen schon ein Argument dafür wäre =D

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